Mein Name ist Dölf Huber, Geschäftsführer der Firma Carefront GmbH in Höri. Ich erlaube mir, Ihnen diesen Newsletter persönlich zuzustellen.
Ihre Email Adresse haben wir aus Ihren Zuschriften und den uns zugänglichen Publikationen entnommen, wir haben keine Adressen gekauft, auch wurde uns Ihre Adresse nicht von Dritten zugestellt.
Das Versenden von Spam aus der Schweiz ist seit dem 1. April 07 verboten. Wir schätzen die neuen Bestimmungen, welche Bestandteile des revidierten Fernmelde-Gesetzes (FMG) und des Gesetzes gegen unlauteren Wettbewerb (UWG) sind. Das Projekt "Carefront-News" ist seit 2001 fest verankert, an der Realisation und Umsetzung fehlte jedoch der nötige Druck. In diesem Sinne bedanke ich mich für die Geduld aller, die schon vor längerer Zeit die Carefront-News bestellten.
Durchaus könnte unsere Versandliste etwas verstaubt sein und Sie sehen sich durch unser Mail belästigt. Falls dies zutrifft, möchte ich mich persönlich bei Ihnen entschuldigen und Sie bitten den Abmeldelink zu benutzen.
Den interessierten Lesern wünsche ich eine kurzweilige Lektüre aus den Bereichen Gesundheit – Fitness / Sport / Ernährung – Motivation/Management – Business-Satire und ausgewählten Produkte-News.
MBT ist die erste Footwear, die den gesamten Körper aktiviert. Wie positiv die revolutionäre Masai Barefoot Technology auf Ihren Körper wirkt, spüren Sie ab dem ersten Schritt. Nutzen Sie am 29.09.07 die MBT Test-Station bei Carefront.Mehr...
Dieses Reservations - Programm ist für unsere Kunden gedacht, welche die Möglichkeit nutzen, MBT - Vororder Modelle, Frühling / Sommer 2008 provisorisch zu reservieren. Wichtig: Es bestehen keine späteren Nachbestellmöglichkeiten dieser Modelle. Die proRes muss bis 30.08.07 abgegeben werden.
proRes, das Vororderprogramm für Carefront Kunden und weitere Modelle finden Sie hier.
Die Thymusdrüse sitzt etwa fünf Zentimeter unterhalb der Halskuhle. Die Drüse selbst ist der Sitz unseres Immunsystems und aktiviert die inneren Selbstverteidigungskräfte. Durch Klopfen steigert die Thymusdrüse die gesamte Lebensenergie und mobilisiert die Abwehrkraft.
Nutzen Sie Gelegenheiten wie Autofahrt und Ampelstehen oder wenn Sie einen leeren Raum betreten. Es bieten sich genügend Möglichkeiten an, die Thymusdrüse durch kurzes Klopfen, etwa 5 Sekunden, zu aktivieren. Mehr...
Dass irgendetwas Positives am Wein dran sein muss, beweist Deutschlands Grösster, der Dichter und Zecher Goethe. Schließlich hat Johann Wolfgang, wie aus einem Briefwechsel hervorgeht, seinem Freund Eckermann geschrieben, "es liegen im Wein produktiv machende Kräfte sehr bedeutender Art".
Livia, die Gattin des römischen Kaisers Augustus soll, so berichtet Horaz, ihr langes Leben - sie wurde 86 Jahre alt - auf den Genuss des Weines aus der Gegend von Aquileia zurückgeführt haben.
Dass jenes uralte Genussmittel mehr könne, als nur zu schmecken, den Geist zu beflügeln und gute Laune zu erzeugen, betonte auch Dr. Claudia Stein-Hammer von der Deutschen Wein-Akademie in Mainz auf einer Veranstaltung der Akademie und der "Ärzte Zeitung" in dem Weinörtchen Eltville am Rhein.
Das Besondere am Wein sind all jene Inhaltsstoffe, Polyphenole und Bioflavone, die, wie viele experimentelle Studien ergeben haben, antioxidativ wirken. Die Inhaltsstoffe Quercitin und Resveratrol vermindern zudem die "Bildung gefässverengender Thromboxane und führen durch eine vermehrte NO-Freisetzung aus dem Endothel zu einer Gefässrelaxation". Im weiteren ergab eine Analyse auch, dass Rotwein mehr zyklische Polyphenole, vor allem Flavonoide, enthält als Weiswein. Mehr...
Die Pionierzeit ist längst vorbei. Heute stellen Hörbücher einen Teil des Standardangebots der meisten Verlage dar - nicht nur im Belletristik-Bereich, sondern auch in den Sachgebieten Wirtschaft, Management und Erfolg. Hörbücher zählen inzwischen, neben Büchern und Seminaren, zur meist genutzten Weiterbildungsmöglichkeit – gerade im Auto, auf dem Weg zur Arbeit, beim Joggen, im Fitness-Studio oder um Wartezeiten am Bahnhof oder Flughafen zu überbrücken. Hören und Zuhören gehören zu den wichtigsten Wegen, über die wir uns die Welt erschließen und sie verstehen. Die Neurowissenschaften haben dazu in den letzten Jahren hochinteressante Erkenntnisse gewonnen, die vor allem auch das Lernen durch Hören und die emotionalen Aspekte der kognitiven Informationsverarbeitung betreffen. Die Möglichkeit, wichtige Inhalte zeitsparend anzuhören, statt dicke Weiterbildungs-Bücher durchzuarbeiten, wird deshalb immer öfter genutzt. Auch lassen sich mit Hörbüchern Inhalte spielend einfach und vor allem jederzeit vertiefen, wenn z. B. ein bestimmtes Fachbuch bereits gelesen wurde. Mehr...
Es war einmal ein alter Mann, der vor seiner Hütte sass und über das Leben nachdachte. Und während er so da sass, entdeckte er am Ufer des kleinen Sees einen Frosch. Der alte Mann packte den Frosch und nahm ihn mit in seine Hütte, wo er ihn sogleich in einen großen Topf mit kochendem Wasser gab. Der Frosch machte einen entsetzten Sprung heraus aus dem Topf und sprang schnell wieder aus der Hütte hinaus, noch eher der alte Mann es recht bemerkte.
Wieder saß der alte Mann vor seiner Hütte - und wieder dachte er über das Leben nach. Er dachte an den Frosch, der sich sicherlich ordentlich verbrannt hatte, sich aber beherzt der Situation entzogen hatte, um weiter leben zu können. Da bemerkte der alte Mann wiederum einen Frosch am Ufer des Sees und der alte Mann nahm auch diesen Frosch mit in die Hütte. Da er dieses Mal keinen Topf mit kochendem Wasser auf dem Ofen stehen hatte, setzte er den Frosch in einen Topf mit kaltem Wasser und zündete dann den Ofen an und setzte kurze Zeit später den Topf auf das Feuer.
Zu seinem Erstaunen stellte der alte Mann fest, dass der Frosch im Topf sitzen geblieben war und auch weiter blieb. Das Wasser wurde immer wärmer, schliesslich heiss und dann kochend, doch der Frosch blieb selbst im kochenden Wasser sitzen und machte keinerlei Anstalten der bedrohlichen Situation zu entkommen. Der alte Mann freute sich über das unerwartete Abendmahl und dachte weiter über das Leben nach, während er genüsslich seine Froschsuppe schlürfte.
Eine Frage ließ dem alten Mann einfach keine Ruhe: warum war der Frosch nicht irgendwann doch aus dem immer heißer werdenden Wasser gesprungen, sondern lieber gestorben, als sich zu retten? Der alte Mann dachte an die Menschen und er glaubte, eine gewisse Ähnlichkeit im Verhalten des Frosches und der Menschen entdeckt zu haben. Gab es nicht auch Menschen, die in ihrem Leben nichts änderten, obwohl es ihnen immer schlechter und schlechter ging oder eine Situation immer bedrohlicher wurde? Lieber starben diese Menschen, als sich durch einen beherzten Sprung heraus aus der Problemsituation zu retten? Oder hatte der Frosch erst viel zu spät bemerkt, wie heiss das Wasser war und er hatte dann keine Kraft mehr für die rettende Veränderung gehabt und ergab sich so seinem Schicksal? Geht es etwa vielen Menschen auch so? Und wenn die Verschlechterungen nicht schleichend, sondern schlagartig kämen, würden die Menschen dann aus dem kochenden Wasser springen? Mehr...
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