Home  >  Shop

Pilz, und Keimfrei in Minuten

Testmarkt Deutschland, (WDR-Fernsehen berichtete) hatte in Leihschuhen Fußpilz, Nagelpilz, sogar Vaginalpilze, Hautbakterien, Eiterbakterien, Fäkalbakterien gefunden.

Auch in der Schweiz
Was in Deutschland ist, macht auch in der Schweiz nicht halt. Im Februar dieses Jahres bahnten wir einen Kontakt mit dem Hersteller
von Schuhreinigungsgeräten an. Angesprochen auf die desolaten Testergebnisse, berichtete uns Wolfgang Rietdorf, Geschäftsführer der Firma Klenz:
Technik gegen Keime
„Das alles muss nicht sein, schließlich hat die NASA schon vor Jahrzehnten eine Technik gegen alle möglichen Keime erfunden“. Er präsentierte uns ein Gerät, das er aus Korea importiert und beschreibt uns die Funktionsweise des Gerätes, dessen Aussehen an eine Mikrowelle erinnert:
„Darin ist eine Technik, die seit 40 Jahren von den Amerikanern angewendet wird, um das Trinkwasser der Astronauten zu sterilisieren. Die arbeiten mit einer sogenannten Nanosilbertechnik. In dem Gerät ist eine Silberelektrode eingebaut. Durch elektrischen Widerstand werden Nanopartikel freigesetzt und mit einem Ventilator im Innenraum verwirbelt.“
Mikrobiologe bestätigt erfolgreiche Behandlung

Der Berliner Mikrobiologe Professor Hans-Jürgen Tietz hat es untersucht. Und der war angenehm überrascht: In einem unbehandelten rechten Schuh fand er deutliche Spuren eines Schweißpilzes und eines Hefepilzes, in dem dazugehörigen linken Schuh dagegen waren nach der Behandlung nur noch ganz wenige „auszählbare Kolonien“ des Schweißpilzes zu finden. „Das ist sehr zufriedenstellend“, urteilte Professor Tietz. In einem anderen Schuh fand er vor der Behandlung sogar Vaginalpilze: „Das sind Krankheitserreger, die die Schleimhäute befallen können, die Mundhöhle oder den Vaginalbereich.“ Außerdem wurde in dem Schuh noch ein Fußpilz gefunden. Nach der Behandlung waren beide Erreger nicht mehr nachzuweisen. „Das begeistert mich regelrecht“, freut sich der Professor.
Hohe Gerätekosten
Trotzdem gibt es ein kleines Problem beim flächendeckenden Einsatz des Klenz-Apparates. Die Anschaffungskosten der Reinigungsgeräte sind sehr teuer und die Technik hemmt eventuell eine mögliche Investition. Die Firma Carefront will nun Kombi-Geräte, ausgerüstet mit Jeton-Einwurf, interessierten Geschäften zur Verfügung stellen.
Zukünftige Mietgeräte für Geschäfte
Gute Standorte gehen keine Risiken ein, wir liefern, unterhalten und bieten Support. Dabei fällt keine eigentliche Miete an. „Im Gegenteil“ erklärt Dölf Huber, „wir vergüten den Geschäften den benutzten Platz“.
Ab sofort in Höri – für 2.- Franken
Ein Exemplar steht nun erstmals in Höri zur Benutzung bereit. Für 2.- Franken lassen sich innert 8 Minuten (ein Durchgang) Schuhe, Sportsachen, Plüschtiere, Bücher usw. Pilz- und keimfrei behandeln. Positiv aufgefallen ist Dölf Huber, Geschäftsführer der Firma Carefront , z.B. dass die Schuhe nach einer solchen Behandlung nicht mehr nach Schweiß riechen…

Benutzung während den Geschäfts-Öffnungszeiten. Kontakt und weitere Infos: Dölf Huber, 044 860 89 23 oder info@carefront.ch

Klenz